Als Ausgleich für die Erweiterung des Technologie- und Gewerbeparks Schwerin um 6 Hektar, hat das TGZ in der Nähe von Weitendorf und Baumgarten insgesamt 4 Hektar mit fast 23.000 neuen Bäumen und Sträuchern versehen. Darunter sind 5.000 Roteichen und 15.600 Kiefern, des weiteren Birken, Ebereschen und Sanddorn. Wir hoffen, dass die Setzlinge genauso schnell wachsen, wie die eingemieteten Unternehmen in unseren Zentren.
Das Nordmagazin berichtete gestern Abend über die im Technologie- und Gewerbezentrum Schwerin ansässige AIRSENSE Analytics GmbH. Als weltweit führender Hersteller von chemisch-analytischen Messinstrumenten zur Erkennung und Identifizierung von gefährlichen Gasen, chemischen Substanzen und Explosionsstoffen, sorgt AIRSENSE auch zur WM in Brasilien für mehr Sicherheit.
Hier geht es zum Beitrag.
Am 30. Juni 2014 wurden im Technologie- und Gewerbezentrum Schwerin/Wismar die
Preise für den im Vorjahr gestifteten Innovationspreis INNO AWARD verliehen. Die
Preisverleihung übernahm Dr. Wolfgang Blank, Vorsitzender des auslobenden
Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) zusammen
mit den drei Wirtschaftspartnern Tom Streicher von der Steuerberatungsgesellschaft
ECOVIS Grieger Mallison, Dr. Thomas Drews von der Mittelständischen
Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) sowie Holger Iffland,
Vertriebsleiter der E.DIS AG in Demmin. Die Preisträger sind:
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1. Platz: Projekt „Alethia-Wood“
Daniel Hupel, Sebastian Riesebeck, Dirk Weidermann und Jan David Schütter /
ALETHIA-WOOD
17489 Greifswald
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Oberflächenbeschichtungen werden in immer größerem Umfang dafür eingesetzt, um
die Dauerhaftigkeit, Resistenz und Unbedenklichkeit von Oberflächen gegenüber
Mensch und Natur zu gewährleisten. Das Team hat an der Universität Greifswald eine
Technologie zur Beschichtung von porösen Oberflächen, insbesondere von Naturfasern
wie Holz, Sandstein oder Beton entwickelt. Dies gelingt mit einer Kombination zweier
plasmabasierter Verfahren, welche bereits über die Universität Greifswald zum Patent
angemeldet wurden. Gegenstand ist der Auftrag von Glas und glasartigen Schichten auf
Naturfasern. Somit ist es erstmals möglich, die Eigenschaften von Glas auf Holz, Beton,
Sandstein und viele weitere Werkstoffe zu übertragen.
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2. Platz: „Ultra-Schnüffler-Testgasverfahren “
Robert Brockmann / Robert Brockmann Prüf- und Messtechnik
17489 Greifswald
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Ein großes Problem im Präzisionsmaschinenbau sind Leckagen. Besonders wenn es sich bei Anlagen im Kraftwerksbau oder gar um Anlagen in der Raumfahrt handelt. Diese Leckagen aufzustöbern ist technisch sehr anspruchsvoll, da es sich um kleinste Mengen handelt, die sicher auszuschließen sind. Zu Beginn gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, hat sich die Robert Brockmann Prüf- und Messtechnik des Problems angenommen. Der „Ultra-Schnüffler“ kann Leckagen mit einem theoretischen Gasverlust von 1qcm in 300 Jahren ermitteln und hilft so, auch die sicherheitsrelevanten
Teile bestimmter Konstruktionen sicher zu machen.
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3. Platz: „Medi Tex Medizinische Funktionswäsche“
Fanny Fatteicher / Medi-Tex Medizinische Funktionswäsche
18059 Papendorf
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Viele innovative Ideen entstehen im Berufsleben. Angestellte sehen im täglichen
Umgang mit den Produkten und/oder Dienstleistungen ihrer Arbeitgeber zum Teil
erhebliches Verbesserungspotenzial. Wenn dieser Arbeitgeber diese nicht umsetzen will
oder kann, entstehen hieraus im günstigsten Fall neue Unternehmen, wie bei der
Gewinnerin des dritten Preises, Fanny Fatteicher. Bei ihrer täglichen Arbeit im
Krankenhaus musste sie feststellen, dass die Bekleidung der Patienten hinsichtlich
Funktionalität und modischem Design weder ihren eigenen, noch den Ansprüchen der
Patienten entsprach. Immer wieder sah sie, wie unwohl diese sich während einer
Behandlung fühlten. Das Unterhemd wurde herunter gezogen oder gleich ganz
ausgelassen, Ärmel wurden abgeschnitten. Trotz größter Anstrengungen gelang es ihr
nicht, den Patienten so wenige Unannehmlichkeiten wie möglich zu bereiten.
Im Sommer 2013 machte sie sich daraufhin mit ihrer eigenen Firma selbständig. Durch
ihre Erfindung muss die Kleidung nicht abgelegt werden, sondern kann an den
maßgeblichen Bereichen jederzeit geöffnet und geschlossen werden. Inzwischen
wurden 67 multifunktionale Produkte für den Klinikalltag von großen und kleinen
Patienten entwickelt.
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Wir bedanken uns bei allen Bewerbern, insbesondere für die hohe Qualität der
eingereichten Beiträge und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Realisierung der Projekte.
Selbstverständlich stehen wir als Technologiezentren sowie auch unsere Partner aus der
Wirtschaft allen Bewerbern für weitere Gespräche zur Verfügung.
Dr. Wolfgang Blank
Vereinsvorsitzender VTMV
Weitere Detailinformationen zum Preis, den preisstiftenden Technologiezentren in
Mecklenburg-Vorpommern, den Partnern aus der Wirtschaft sowie Fotos, Logos und
Archivmaterial finden Sie auf unserer Website unter www.inno-award.de
Lesen Sie selbst wie Produkte aus MV die Welt verbessern
http://www.alles-mv.de/2014/05/21/mit-elektronischer-spuernase-zur-fussball-wm/
Die Düsseldorfer Familiengesellschaft Droege International Group AG verstärkt ihre Gesundheitssparte (ca. € 100 Mio. Umsatz) durch den Erwerb des im Technologiepark (TGZ), in Schwerin, ansässigen Medizintechnik-Herstellers Hoffrichter. Von dem Zukauf soll vor allem die zur Droege Group gehörende Servona Gruppe, ein Hersteller für Medizintechnik und Home Care-Dienstleistungen, profitieren. Zum Kerngeschäft von Hoffrichter gehört die Produktion und der weltweite Vertrieb von Beatmungstechniken.
Die Hoffrichter GmbH wurde 1995 von Herrn Helmut Hoffrichter in Schwerin gegründet. Nach der Transaktion wird der Helmut Hoffrichter weiterhin an der Führung des Unternehmens beteiligt sein. Ebenso wird sein Sohn und ehemaliger Miteigentümer Jens Hoffrichter zukünftig die Entwicklung und Produktion des Unternehmens in leitender Funktion mit steuern. Helmut Hoffrichter blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Die strategische Allianz mit Servona ist eine sinnvolle und fruchtbare Ergänzung für beide Seiten. Ich freue mich zusammen mit meinem Sohn und unserer gesamten Mannschaft, weitere segensreiche Produktinnovationen für die Märkte zu entwickeln und zu bauen.“
René Stopka und Martina Tietze (rechts im Bild) freuten sich diese Woche sehr über den spontanen Besuch von Frau Gramkow, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Schwerin, am Muffin-Mittwoch.
Zur Eröffnung des Coworkings im März war Frau Gramkow leider verhindert. Am vergangenen Mittwoch hatten die Gründer nun die Chance, Frau Gramkow die Räumlichkeiten des Coworking Space im TGZ zu präsentieren. Gut gelaunt unterhielten sie sich über das Coworking und die möglichen Potenziale.
„Das sind sogar meine Lieblingsfarben“ sagte Frau Gramkow, als sie die Couch im gemütlichen Gemeinschaftsraum sah. Ein Rundgang durch die Räume folgte.
Am Ende kaufte Frau Gramkow sogar Muffins. Gut, dass Mittwoch war! =)
Wer sich ebenfalls von den schönen Räumlichkeiten und Möglichkeiten im Coworking Schwerin überzeugen möchte, kann einfach vorbei kommen (8:30-17:00 Uhr) oder auch gerne einen Termin vereinbaren. www.coworking-sn.de
Im Rahmen des Wirtschaftsforums Taiwan, besuchten heute Repräsentanten der Taipeh Vertretung, unter Leitung von Frau Agnes Hwa-Yue Chen, das Technologie- und Gewerbezentrum in Schwerin.
Frau Liesbeth Homp (Leiterin M&S) eröffnete das Programm mit einer Präsentation des TGZ. Dabei verwies sie ganz besonders auf über 2200 entstandene Arbeitsplätze in Schwerin und Wismar. Im Anschluss konnten sich die Besucher bei der H.I.A.T gGmbH ein Bild von den neuesten Forschungen im Bereich Brennstoffzellen machen. Weiter ging es zur PRIMACYT Cell Culture Technology GmbH, welche unter anderem Hautzellen für Kosmetiktests und Leberzellen für Medikamententests aufbereitet. Von besonderem Interesse für die Besucher waren die Randbedingungen für eine Aufnahme ins TGZ, sowie für Ansiedlungen in den Technologieparks.
Dr. Dieter Runge gab den Besuchern, gemeinsam mit seinem Team, die Möglichkeit embryonale Nierenzellen mit älteren menschlichen Leberzellen zu vergleichen. Die Besucher waren begeistert.
Für Jugendliche von 15 – 20 Jahren gibt es ein ganz spezielles Angebot, in den Ferien ihre Freizeit zu verbringen: Die Sommercamps „BAYinTRAP“.
Gedacht sind die Camps für alle Schüler und Schülerinnen, die Lust haben, sich international zu engagieren, zusammen mit anderen Jugendlichen über zukunftsträchtige Stadtentwicklungen zu diskutieren und dabei auch Spaß und gute Laune nicht zu kurz kommen zu lassen. Die Schüler dürfen sich auf ein buntes Programm mit Lagerfeuer, Kennenlernparty, Diskussionen, kreativen Workshops und sportlichen Aktivitäten freuen.
Im Juli dieses Jahres starten die internationalen Sommercamps. Dabei handelt es sich um ein bundesweit einmaliges Bildungs- und Betreuungsangebot in den Sommerferien, bei dem Jugendliche die Möglichkeit haben, sich aktiv an der städtischen Verkehrspolitik zu beteiligen.
Der Standort für das Sommercamp in Deutschland wird Greifswald sein. Zwei weitere Sommercamps werden in Klaipeda, Litauen und Szczecinek, Polen stattfinden. Innerhalb der drei Sommercamps mit Jugendlichen aus Polen, Litauen und Deutschland in den jeweiligen Partnerstädten können die jungen Teilnehmer Vorschläge für die Verbesserung in den Bereichen Öffentlicher Nahverkehr und Radverkehr für Jugendliche diskutieren. Fahrradtouren durch die Städte sind geplant, um die städtischen Räume zu entdecken und zu untersuchen. Außerdem können unterschiedliche Aspekte wie Verkehrssicherheit, Erreichbarkeit, fehlende Elemente in der bestehenden Verkehrsinfrastruktur oder unzureichende Kommunikationsmöglichkeiten von den Jugendlichen untersucht und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Ziel ist die Entwicklung innovativer Ideen zu den Themen Stadtraum, Mobilität und nachhaltige Verkehrsentwicklung. Die internationalen Camp- Teilnehmer können spannende Hintergründe zu diesen Themen erfahren, miteinander diskutieren und selber praktisch aktiv werden. Gemeinsam können sie in einem unvergesslichen Sommer viel Spaß haben und neue internationale Freundschaften schließen.
Die Sommercamps finden ganztägig zu folgenden Terminen statt:
14. – 18. Juli 2014 in Polen, Szczecinek
21. – 25. Juli 2014 in Litauen, Klaipeda
28. – 31. Juli 2014 in Deutschland, Greifswald
Es gibt attraktive Preise zu gewinnen und auf Wunsch wird die Teilnahme zertifiziert.
Für die Teilnehmer entstehen keine Kosten. Reise-, Unterkunfts- sowie Verpflegungskosten werden für alle Schüler und Schülerinnen durch das SouthBaltic-Projekt finanziert übernommen.
Die Sommercamps werden jeweils mit internationalen Partnern durchgeführt: in Litauen mit der Klaipeda Public Transport Authority, in Polen mit der Self- government Agency for Promotion and Culture in Szczecinek und in Greifswald mit der ATI erc gGmbH.
Das EU- Projekt wird innerhalb des South Baltic Cross-border Co-operation Programmes vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) co-finanziert.
Wer neugierig geworden ist und gerne an einem oder mehreren Sommercamps teilnehmen möchte, nimmt dazu einfach Kontakt zu Nadine Nowak von der ATI erc gGmbH, nadine.nowak@ati-erc.de auf. Telefonisch ist sie unter 0385 – 3993 772 erreichbar.
Da die Teilnehmerzahlen begrenzt sind, wird um eine schnelle Anmeldung gebeten.
Weitere Informationen gibt es unter www.bayintrap.eu und www.facebook.com/bayintrap.eu
Trebing + Himstedt, internationaler Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den optimalen Einsatz der IT im Produktionsumfeld, wurde jetzt für seine OEE Starter-Paket-Lösung mit dem Industriepreis „Best of 2014“ ausgezeichnet.
Bereits seit 2006 verleiht die Huber Verlag für Neue Medien GmbH und die Initiative Mittelstand jährlich den INDUSTRIEPREIS an die besten und fortschrittlichsten Industrieunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Preis prämiert Produkte und Dienstleistungen mit hohem wirtschaftlichem, gesellschaftlichem, technologischem und ökologischem Nutzen. Unternehmen jeder Größe können sich in insgesamt 14 Kategorien für den beliebten Preis bewerben, der dank seiner großen und hochkarätig besetzten Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern, Experten und Fachjournalisten ein hohes Renommee genießt. Die Experten-Jury zeichnet in diesem Jahr das „OEE Starter-Paket“ von Trebing + Himstedt mit dem Prädikat „BEST OF 2014“ aus.
Mit dem Starter-Paket von Trebing + Himstedt erhalten Unternehmen, die SAP ERP im Einsatz haben, eine ideale Möglichkeit in die Erfassung von Produktionskennzahlen einzusteigen und das zu vorhersehbaren Kosten. Das Einstiegspaket ermittelt nach kurzer Implementierungsphase über einen Zeitraum von drei Monaten die wichtigsten Stillstandsgründe. Gemeinsam mit den Prozessexperten von Trebing + Himstedt werden dann auf Basis der gemessenen Daten weitere Handlungsempfehlungen erarbeitet, die zu einer höheren Auslastung und verbesserten Liefertreue führen. Herzstück des Paketes ist ein vorkonfigurierter Server mit allen notwendigen SAP Manufacturing Lizenzen und dem Trebing + Himstedt SAP MES Modul TH LOOX KPI sowie ein mobiles Tablet zur einfachen und intuitiven Erfassung von Mengen und Stillstandsgründen an Ort und Stelle im Shop Floor. Weitere Informationen, wie über qualifizierte Stillstandsgründe ein optimaler Einstieg in die OEE Kennzahl funktioniert, liefert das White Paper „OEE & Co.“, welches unter www.t-h.de/oee kostenlos heruntergeladen werden kann. Eine Übernahme des Starter-Paketes in den späteren Dauerbetrieb ist selbstverständlich möglich.
„Die Auszeichnung zeigt, dass wir mit der entwickelten SAP Paketlösung für dieses brandaktuelle Produktionsthema genau auf dem richtigen Weg sind.“, freut sich Steffen Himstedt, Geschäftsführer Trebing + Himstedt. „Das Implementierungsrisiko minimieren und die Kosten gleichzeitig transparent halten trifft exakt den Nerv unserer Manufacturing Kunden.“, so Himstedt weiter.
Das Starter-Paket wurde auf der Hannover Messe 2014 vorgestellt und konnte in einer Live-Demo von Besuchern ausprobiert und getestet werden.
Weitere Informationen zum OEE Starter-Paket finden Interessenten unter www.t-h.de/oee-start
Umfassendes technisches Wissen zeigten Schüler aus Schwerin und dem Umland am vergangenen Wochenende in Danzig. Nun schon zum achten Mal fand die Schüler-Technolympiade statt, zum zweiten Mal mit internationaler Ausrichtung. Der Schülerwettbewerb ist in jedem Jahr eine beliebte Veranstaltung für alle Neunt- bis Zwölftklässler, die sich für Technik, IT, Mathematik und Physik interessieren. Nachdem im Oktober letzten Jahres der Wettbewerb mit mehreren Nationen in Schwerin stattfand, wurde der Schülerwettbewerb in diesem Jahr erstmalig im Ausland veranstaltet. Im Rahmen des South Baltic Programmes wurde die internationale Veranstaltung in Zusammenarbeit der ATI erc gGmbH aus Schwerin mit dem polnischen Unternehmen Inkubator Starter aus Danzig und dem dänischen Maritime Development Center of Europe aus Bornholm organisiert. Austragungsort war diesmal Danzig in Polen. Insgesamt 86 hoch motivierte Jugendliche traten bei den South Baltic Technolympics (SoBaTo) gegeneinander an- darunter 12 deutsche, 10 dänische und 64 polnische Schüler.
Die Jugendlichen absolvierten u.a. einen zweistündigen Wissenstest, bauten einen elektrischen Stromkreis, programmierten einen Roboter, entlarvten Fehlerquellen bei der Herstellung eines Spielzeugautos mit einem 3D-Drucker und bewiesen Kreativität in der Anwendung der neuartigen Navigationstechnologie iBeacon.
Unsere deutschen Schüler meisterten die Aufgaben mit Bravour. So belegte Leon Herrmann vom Goethe- Gymnasium in der Klassenstufe 9-10 den zweiten Platz und freute sich über einen MP3- Player als Gewinn. In der Klassenstufe 11-13 setzte sich der 18- jährige Alexander Schengber vom Friedrich- Franz- Gymnasium in Parchim als Erstplatzierter durch und freute sich damit über ein Tablet als Hauptgewinn.
(v.r. Leon Herrmann vom Goethe- Gymnasium, 2. Platz in der Klassenstufe 9-10; Alexander Schengber vom Friedrich- Franz- Gymnasium, 1. Platz in der Klassenstufe 11-13) ………………………
Beim Wettbewerb und der anschließenden Siegesfeier konnten die Schüler miteinander Kontakte knüpfen und ihre Englischkenntnisse anwenden. Das wurde bis weit in die Nacht auf Knien sitzend bei Gesellschaftsspielen in der Jugendherberge fortgesetzt. Bei der Verabschiedung am nächsten Morgen wurden viele Handy-Nummern und E-Mail-Adressen ausgetauscht. Zum Schluss waren sich alle einig: Das hat richtig Spaß gemacht, es gab ein Zertifikat für jeden Schüler und wir sehen uns wieder. Denn im September wird die nächste Technolympiade im dänischen Bornholm stattfinden.
Weitere Infos: www.technolympiade.de/ www.sobato.eu


















